Die eiernde Zeit – 2020/21

Biergartenhintergrundkonzert in der Schranne

Sa 24.07.21 Kulturschranne

Die Biester präsentieren Auszüge aus dem bisher unveröffentlichten Programm “Die eiernde Zeit” und geben ein paar Biester Evergreens dazu. – Der Eintritt ist frei!

Biergarten begleitendes Hintergrundkonzert
Einlass 18:30h – Beginn …

Sa 20.03.21 um 19:45h

VIDEOPREMIERE
Die Bäckerin

Diesen Samstag, den 20.03.2021 um 19:45h starten wir unsere erste Auskoppelung aus dem neuem Album “Die eiernde Zeit” mit einem Premieren-Video. Nehmt teil, unterstützt uns, liked uns kommentiert uns – abonniert uns!

“Die Bäckerin”  wurde heimlich aus Mikes Kellerloch gefilmt, aber wir sehen den tausenden von Klagen gelassen entgegen…
 
Kurz vor der Tagesschau, wir kommentieren LIVE Eure Kommentare, liken oder löschen sie, wie es unser immer gefällt.
 
Hier der VideoLink:

 

Aufnahme statt Auftritt

Die Dachauer Kultband um Kai Kühnel hatte für den Dezember zwei Auftritte in der Kulturschranne geplant. Da die Pandemie keine Bühnenshows zulässt, gehen die vier Musiker*innen ins Studio.

Wer sich an den Produktionskosten beteiligen möchte, kann uns über den Paypal Moneypool Button einen kleinen oder großen Beitrag zukommen lassen.
Dafür gibt es keine Gegenleistung!

Die Studiokosten haben wir schon mit unserer ersten Aktion abgedeckt, jetzt geht es um die Vertriebskosten für Online-Protale. Presswerk usw. usf.

Ach ja, es ist schon ein rechtes Kreuz mit der Corona-Pandemie. Da hatten die vier von der Dachauer Kultband „Die Schönen und das Biest“ für den 18. und 19. Dezember nicht nur eine neue Bühnenshow mit dem Titel „Die eiernde Zeit“ geplant, sondern wollten auch ihren Neuzugang präsentieren: den Schlagzeuger Axel Blanz, bekannt auch als Booker des jazz-ev.

Kai Kühnel (Piano) und Mike Berwanger (Bass) hatten 14 brandneuen Songs komponiert. Die Sängerin Renate Jatzeck hätte zum ersten Mal ihr „Theremin“ vorgeführt, ein elektronisches Instrument, das man aus der Serie „Raumschiff Enterprise“ kennt. Es hätte eine Bläsertruppe gegeben, geplant waren auch Video-Jingles zwischen den Stücken und eine Lightshow des Exil-Dachauers Markus Wilmsmann, den es nach Leipzig verschlagen hatte.

Aus all dem wird nun nichts – aber es gibt Hoffnung:

Anstatt zum Auftritt gehen die Vier jetzt zur Aufnahme ins Studio, natürlich mit Ab- und Anstand – wie es sich für diese Zeiten gehört. Und auch genau an diesen Tagen, denn sie hatten die Zeit ja schon für Musik verplant.

Das Ergebnis wird im Januar allen zur Verfügung gestellt. Wir erwarten Großes.