Die eiernde Zeit – 2020/21

„Die Schönen und das Biest“ gehen ins Studio

Aufnahme statt Auftritt

Die Dachauer Kultband um Kai Kühnel hatte für den Dezember zwei Auftritte in der Kulturschranne geplant. Da die Pandemie keine Bühnenshows zulässt, gehen die vier Musiker*innen ins Studio.

Wer sich an den Studiokosten beteiligen möchte, kann uns über den Paypal Moneypool Button einen kleinen oder großen Beitrag zukommen lassen.
Dafür gibt es keine Gegenleistung!

Ach ja, es ist schon ein rechtes Kreuz mit der Corona-Pandemie. Da hatten die vier von der Dachauer Kultband „Die Schönen und das Biest“ für den 18. und 19. Dezember nicht nur eine neue Bühnenshow mit dem Titel „Die eiernde Zeit“ geplant, sondern wollten auch ihren Neuzugang präsentieren: den Schlagzeuger Axel Blanz, bekannt auch als Booker des jazz-ev.

Kai Kühnel (Piano) und Mike Berwanger (Bass) hatten 14 brandneuen Songs komponiert. Die Sängerin Renate Jatzeck hätte zum ersten Mal ihr „Theremin“ vorgeführt, ein elektronisches Instrument, das man aus der Serie „Raumschiff Enterprise“ kennt. Es hätte eine Bläsertruppe gegeben, geplant waren auch Video-Jingles zwischen den Stücken und eine Lightshow des Exil-Dachauers Markus Wilmsmann, den es nach Leipzig verschlagen hatte.

Aus all dem wird nun nichts – aber es gibt Hoffnung:

Anstatt zum Auftritt gehen die Vier jetzt zur Aufnahme ins Studio, natürlich mit Ab- und Anstand – wie es sich für diese Zeiten gehört. Und auch genau an diesen Tagen, denn sie hatten die Zeit ja schon für Musik verplant.

Das Ergebnis wird im Januar allen zur Verfügung gestellt. Wir erwarten Großes.